Nie zuvor hat zeitgenössische Kunst so atemberaubende Verkaufszahlen erzielt wie in den letzten Jahren. Der Kunstmarkt boomt. Doch wie ist es um die Arbeits- und Lebenssituation der Künstler tatsächlich bestellt? Können sie von ihrer Kunst existieren? Oder ist nur ein armer auch ein wahrer Künstler?
In ihrem Vortrag „Vom Knochengeld zum Sterntaler. Künstlerische Ideen, Strategien und Utopien rund ums Geld“ am Dienstag, 26. Januar 2009, 18.30 Uhr im Museum für Kommunikation Berlin zeigt Leonie Baumann auf, welche Werke und Projekte Künstler entwickeln, wenn sie anfangen, über Geld nachzudenken.
Leonie Baumann ist Geschäftsführerin der Neuen Gesellschaft für Bildende Kunst e.V. und Sprecherin des Rats für die Künste, einem Zusammenschluss Berliner Kulturinstitutionen. Bis zum vergangenen Herbst engagierte sich die Diplom-Pädagogin und Soziologin zudem als Vorsitzende für die Arbeitsgemeinschaft deutscher Kunstvereine. Neben ihrer umfangreichen Beirattätigkeit in diversen Kunst- und Kulturprojekten realisiert Leonie Baumann Ausstellungen und ist als Autorin und Kunstvermittlerin tätig.
Vom Knochengeld zum Sterntaler. Künstlerische Ideen, Strategien und Utopien
Vortrag von Leonie Baumann (NGBK)
Dienstag, 26. Januar 2010, 18.30 Uhr
Eintritt frei
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