2010 – Nr. 02 Geld in der Antike
Museum für Kommunikation Berlin beleuchtet in Kurzvorträgen die Wirkung des Leitmediums Geld in vorchristlichen Gesellschaften

Geld war stets ein Medium, das Wahrnehmung strukturiert. Es macht Welt und Gesellschaft allgemein verständlich, indem es Klassen und Klassenunterschiede ermöglicht und zeigt. Der Umgang antiker Gesellschaften mit Geld und seinen Begleitphänomenen ist nun Thema der Vortragsveranstaltung, zu der das Museum für Kommunikation Berlin am Donnerstag, 21. Januar 2010, um 18.30 Uhr einlädt. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei. In fünf Kurzvorträgen beleuchten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Excellenzclusters „Religion und Politik in den Kulturen der Vormoderne und Moderne“ der Universität Münster das Thema „Geld in der Antike“ aus unterschiedlichen Perspektiven.

Der Vortrag ist Teil des Begleitprogramms zur aktuellen Wechselausstellung „Die Sprache des Geldes“, die noch bis zum 14. Februar 2010 die unterschiedlichen Aspekte unseres Zahlungsmittels thematisiert.

Geld in der Antike
Kurzvorträge von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Excellenzclusters „Religion und Politik in den Kulturen der Vormoderne und Moderne“
Donnerstag, 21. Januar 2010, 18.30 Uhr
Eintritt frei

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