2010 – Nr. 05 26. Lange Nacht der Museen
Burlesque, Black Jack und Bubikopf. Die Lange Nacht der wilden Zwanziger im Museum für Kommunikation Berlin

Geld regiert bekanntlich die Welt. Und ums Geld geht es auch in der Langen Nacht der Museen am Samstag, 30. Januar 2010 im Museum für Kommunikation. Dort erwartet die Besucherinnen und Besucher rund um die aktuelle Wechselausstellung „Die Sprache des Geldes“ von 18 bis 2 Uhr ein abwechslungsreiches Programm, das den Geist der wilden Zwanziger Jahre beschwört:

So haben Nachtschwärmerinnen und Nachtschwärmer zum Beispiel Gelegenheit von der Wahrsagerin Shakira zu erfahren, ob sie in diesem Jahr mit einem warmen Geldsegen rechnen können. Wer nicht auf das Schicksal vertrauen möchte, kann mit ein bisschen Glück im Casino Royal bei Roulette, Black Jack oder Poker sein Konto aufbessern. Ob sich die schöne Burlesque-Tänzerin Lady Lou wohl von einem prallen Portmonee beeindrucken lässt? Alle, die sich schon immer mal wie Marlene oder der Große Gatsby fühlen wollten, können dies perfekt gestylt mit Federboa, Bubikopf und Glamour-Make-up an diesem Abend ausprobieren. Danach geht’s in einer Expressführung durch 2000 Jahre spannender Kommunikationsgeschichte, während die Kleinen unter anderem in einer Bastelaktion Schlösser knacken und Geld sicher verstecken. Schließlich vermittelt der Berliner Verein „Einhorn“ kleinen und großen Museumsbesucherinnen und -besuchern in einer spielerischen Aktion, wie Kinder das „Arm-Sein“ erleben.

Im Rahmen der Ausstellung „Rethinking Photography“ präsentieren Studierende der Digitalen Klasse von Prof. Joachim Sauter und Gastprofessor Jussi Ängeslevä der Universität der Künste Berlin exklusiv zur Langen Nacht ihre Überlegungen zu den kulturellen und technologischen Veränderungen der digitalen Fotografie.

Weitere Infos sowie das Programm zur "Langen Nacht der Museen" können Sie hier als PDF herunterladen.








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