Spätestens seit der Einführung der elektronischen Geldkarte im Jahr 1995 steht ein dickes Portemonnaie nicht länger für Reichtum und Wohlstand. Umgekehrt sind schmale Plastikkarten für die meisten Menschen weniger Statussymbol, sondern sie erleichtern vor allem den Zahlungsverkehr. In dem praxisbezogenen Workshop „Geldverkehr. Bargeld lacht nicht mehr“ am Dienstag, den 24. November 2009 beleuchtet Prof. Dr. Henrik Schütt den Nutzen der Kartenzahlung im alltäglichen Leben. Gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern geht der Wirtschaftswissenschaftler von der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin unterschiedlichen Fragestellungen nach: Welche Vor- und Nachteile hat das bargeldlose Bezahlen? Für welche Transaktionen bietet sich der elektronische Geldverkehr an? Welche Sicherheitshinweise sind dabei zu beachten?
Der Workshop ist Teil des Begleitprogramms zur aktuellen Wechselausstellung „Die Sprache des Geldes“, die noch bis zum 14. Februar 2010 die unterschiedlichen Aspekte unseres Zahlungsmittels thematisiert.
Geldverkehr. Bargeld lacht nicht mehr
Workshop mit Prof. Dr. Henrik Schütt,
Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin
Dienstag, 24. November 2009, 18.30 Uhr
Eintritt: 3 EUR, ermäßigt 1,50 EUR
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