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Dienstag, 5. Juli 2016 18.30 Uhr

 

 

EINTRITT FREI! Anmeldung zur Veranstaltung hier

 

Podiumsdiskussion in Kooperation mit der Friedrich-Naumann-Stiftung

Früher dachte man, dass Hacker in dunklen Kellern sitzen, mit den Hoodies tief ins Gesicht gezogen, und von dort versuchen, sich in fremde Unternehmen einzuhacken oder gar die (digitale) Weltmacht an sich zu reißen. Heute ist klar, dass viele Hacker ihre Fähigkeiten nicht für die dunkle Seite nutzen, sondern Unternehmen sogar helfen, Sicherheitslücken ausfindig zu machen.

Etablierte Vereinigungen – wie der Chaos Computer Club – haben sogar eine Hackerethik veröffentlicht, die zeigen soll, dass der Schutz der Privatsphäre, Offenheit und Hackingskills keine Gegensätze sein müssen, sondern zum Nutzen aller eingesetzt werden können.

In diesem Spannungsfeld möchten wir mit Ihnen diskutieren: Hackerethik zwischen schwarz und weiß.

 

Programm

18:30 Uhr

Herzlich Willkommen
Kay Heinz Ehrhardt, Foren- und Seminarleiter der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit

anschschließend

Impuls: Keep Calm and Hack On – Warum Hacken nicht gleich Straftat bedeutet
Leonie Maria Tanczer, Expertin für Internet Governance Strategien

Life-Hack
Juliane Hüttl, Netzpolitikerin und Beisitzerin im FDP-Landesvorstand Berlin

19:15 Uhr

Buzz-Session – die Richtung der Diskussion bestimmen Sie!

19:45 Uhr

Podiumsdiskussion
Juliane Hüttl, Netzpolitikerin und Beisitzerin im FDP-Landesvorstand Berlin
Leonie Maria Tanczer, Expertin für Internet Governance Strategien
Jan-Tilo Kirchhoff, Country Manager, Compass Security Deutschland GmbH
Prof. Dr. Wolfgang Coy, emeritierter Professor f. Informatik in Bildung & Gesellschaft, Humboldt-Universität Berlin
Moderation: Julia Hesse

20:15 Uhr

Networking