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Dienstag, 10. Mai 2016 18.30 Uhr

 

Vortrag, 18.30–19.30 Uhr       

Stefan Jahrling, Medienpädagoge

Eintritt frei                  

Kinder spielen: Erst im Sandkasten, dann am Computer. Games, egal ob auf der Konsole, dem Handy oder dem PC sind jederzeit und überall verfügbar und gehören zur alltäglichen Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen. Alleine oder auch gemeinsam mit tausenden anderen Spielern durchstreifen sie die fantastischen Welten der Rollenspiele, fahren um die Wette, organisieren das Leben in virtuellen Metropolen – oder schießen aufeinander.

Nicht selten führt die Faszination für Computerspiele zu Familienkonflikten. Während Eltern ungeduldig am Esstisch warten, wollen die Kinder „nur noch schnell den Drachen töten“. Was geht in Gamern vor, wenn sie in ihre Parallelwelten abtauchen? Wie wirken Computerspiele auf junge Menschen und worin liegt die Motivation, sich stundenlang mit Spielen zu beschäftigen?

Gemeinsam mit dem Medienpädagogen Stefan Jahrling werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Zombies jagen, Rennen fahren und vor bösen Dämonenaffen flüchten. Selbsterfahrung, Beobachtung und Selbstreflexion stehen bei diesem Mitmach-Vortrag im Mittelpunkt.

 

Der Vortrag ist Teil des Begleitprogramms zur Ausstellung no pain no game.
Noch bis zum 26. Juni 2016
setzt diese der digitalen Spielewelt interaktiv und mit einem Augenzwinkern das reale Erleben entgegen – und zwar jenseits der Komfortzone.