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Dienstag, 14. Juni 2016 18.30 Uhr

 

 

Vortrag, 18:30 – 19:30

Im antiken Rom war das Publikum im Colosseum live bei der Inszenierung von Gewalt dabei. Heute werden »tödliche Spiele« in Film und Literatur nicht nur medial re-inszeniert (Stichwort Hollywood-Historienfilme, Gladiatoren-Computerspiele), sondern auch zunehmend als Vehikel für Gesellschaftskritik eingesetzt.

Ausgehend vom Erfolg der Buchtrilogie »Die Tribute von Panem« (The Hunger Games) wird der Vortrag erkunden, welche gesellschaftliche Funktion die Darstellung und Betrachtung von Gewalt im Spiel erfüllt.

Dr. Christine Kutschbach, Zentrum für Literatur- und Kulturforschung Berlin

Vortrag im Rahmen der Ausstellung no pain no game (16.03.2016–26.06.2016) in Kooperation mit dem Zentrum für Literatur- und Kulturforschung Berlin.

Eintritt frei