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Dienstag, 19. April 2016 18.30 Uhr

Vortrag von Marek Brunner, Leiter Testbereich USK (Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle)

Eintritt frei

Ob Candy Crush Saga oder Counter-Strike: Jedes Computerspiel, das in Deutschland auf den Markt kommt, muss geprüft werden. Jahr für Jahr wandern so rund 2.000 Neuerscheinungen über den Schreibtisch der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK), der in Deutschland zuständigen Testeinrichtung. Die Alterskennzeichen, die im Prüfverfahren der USK vergeben werden, sind eine wichtige Entscheidungshilfe für Eltern. Von Weiß (ohne Altersbeschränkung) bis Rot (ohne Jugendfreigabe) signalisieren sie, ob ein Spiel aus Sicht des Jugendschutzes unbedenklich ist oder nicht. Nach welchen Kriterien aber werden die Games eingestuft? Und: Wie gehen die Tester dabei vor?

In seinem Vortrag Freigegeben ab… Wie die USK Computerspiele testet“ wird Marek Brunner aus seinem Arbeitsalltag als Testbereichsleiter bei der USK berichten und dabei auch live spielen. Der Diplom-Medieninformatiker, der seit mehr als zwanzig Jahren für das Spielen bezahlt wird, hat mittlerweile über 10.000 Games und Apps getestet, 3.000 davon bis zum letzten Level.

Der Vortrag ist Teil des Begleitprogramms zur Ausstellung „no pain no game“. Noch bis zum 26. Juni 2016 setzt diese der digitalen Spielewelt interaktiv und mit einem Augenzwinkern das reale Erleben entgegen – und zwar jenseits der Komfortzone.