Mehr als Worte. 150 Jahre Postkartengrüße

21. August 2019 bis 2. Februar 2020

Gesten. Gestern, heute, übermorgen

11. April 2019 bis 1. September 2019

2. Comicstipendium Berlin

11. Mai bis 25. August 2019

Geheimnis. Ein gesellschaftliches Phänomen

12. Oktober 2018 bis 10. März 2019

Was fremde Sprachen anders machen

4. Mai bis 7. Oktober 2018

Oh yeah! Popmusik in Deutschland

15. März bis 16. September 2018

Die Nacht. Alles außer Schlaf

30. September 2017 bis 18. Februar 2018

#städte_erleben. Instagram-Fotos analog

12. Oktober bis 26. November 2017

Die Blaue Mauritius. Das Treffen der Königinnen in Berlin

2. September bis 25. September 2011

Sie gehören zu den seltensten und wertvollsten Briefmarken der Welt: die Blaue Mauritius und ihre Schwester, die Rote Mauritius. Diese Raritäten symbolisieren alles, was Briefmarken attraktiv und geheimnisvoll-anziehend macht: ein märchenhaft hoher Wert, Seltenheit und eine faszinierende Entstehungsgeschichte, um die sich manche Mythen und Legenden ranken. Bis heute haben sich zwölf blaue und 15 rote Exemplare erhalten – jede von ihnen mit einer eigenen Geschichte, die von ihrem Auffinden und der Reihe ihrer Besitzer erzählt.

Die Ausstellung zeigt rund drei Viertel der heute noch existierenden 27 Mauritius-Marken. In der in diesem Umfang weltweit einzigartigen Schau führt das Museum, selbst Hüterin einer Blauen und einer Roten Mauritius, damit die bislang größte Anzahl dieser „Kronjuwelen der Philatelie“ zusammen. Die vor über 160 Jahren in der britischen Kronkolonie Mauritius herausgegebenen Marken stammen unter anderem aus den Sammlungen Ihrer Majestät Königin Elisabeth II., der British Library, der Postmuseen in Den Haag und Stockholm, des Blue Penny Museums (Port Louis/Mauritius) sowie von einer Reihe privater Sammler.

Sie gehören zu den seltensten und wertvollsten Briefmarken der Welt: die Blaue Mauritius und ihre Schwester, die Rote Mauritius. Diese Raritäten symbolisieren alles, was Briefmarken attraktiv und geheimnisvoll-anziehend macht: ein märchenhaft hoher Wert, Seltenheit und eine faszinierende Entstehungsgeschichte, um die sich manche Mythen und Legenden ranken. Bis heute haben sich zwölf blaue und 15 rote Exemplare erhalten – jede von ihnen mit einer eigenen Geschichte, die von ihrem Auffinden und der Reihe ihrer Besitzer erzählt.

Die Ausstellung zeigt rund drei Viertel der heute noch existierenden 27 Mauritius-Marken. In der in diesem Umfang weltweit einzigartigen Schau führt das Museum, selbst Hüterin einer Blauen und einer Roten Mauritius, damit die bislang größte Anzahl dieser „Kronjuwelen der Philatelie“ zusammen. Die vor über 160 Jahren in der britischen Kronkolonie Mauritius herausgegebenen Marken stammen unter anderem aus den Sammlungen Ihrer Majestät Königin Elisabeth II., der British Library, der Postmuseen in Den Haag und Stockholm, des Blue Penny Museums (Port Louis/Mauritius) sowie von einer Reihe privater Sammler.

Fashion Food

29. Oktober 2011 bis 29. Januar 2012

„Fashion“ und „Food“ heißen die beiden Zutaten, die der Südtiroler Sternekoch Roland Trettl und der Österreichische Fotograf Helge Kirchberger zu einer bislang völlig unbekannten Melange vereinen. Lauchzwiebeln als Kopfschmuck, Lachsstreifen als Tank-Top, ein Oktopus als Tunika – das Projekt von Roland Trettl und Helge Kirchberger präsentiert Mode in bisher nicht gesehener Form. Die Ausstellung zeigt die faszinierenden Fotografien Kirchbergers, auf denen akribisch arrangierte Lebensmittel auf der blanken Haut wunderschöner Models zu essbarer Haute Couture arrangiert sind.

„Fashion“ und „Food“ heißen die beiden Zutaten, die der Südtiroler Sternekoch Roland Trettl und der Österreichische Fotograf Helge Kirchberger zu einer bislang völlig unbekannten Melange vereinen. Lauchzwiebeln als Kopfschmuck, Lachsstreifen als Tank-Top, ein Oktopus als Tunika – das Projekt von Roland Trettl und Helge Kirchberger präsentiert Mode in bisher nicht gesehener Form. Die Ausstellung zeigt die faszinierenden Fotografien Kirchbergers, auf denen akribisch arrangierte Lebensmittel auf der blanken Haut wunderschöner Models zu essbarer Haute Couture arrangiert sind.

Spiel mit! 100 Jahre Kinderpost

27. November 2011 bis 19. Februar 2012

Stempeln, Briefe verschicken und Formulare ausfüllen. Wer kennt sie nicht? Die Kinderpost ist wie der Kaufmannsladen ein Rollenspiel-Klassiker. Also, packen wir die Schachtel aus, stellen den Schalter auf und los geht’s! Vom „verschnarchten“ Amt ist dabei keine Spur. Im Gegenteil: In der Ausstellung zeugen Kinderpost-Spiele aus 100 Jahren von der Hingabe, mit der sich die Kleinen in die Welt der Großen hineinversetzen. Die von Kindern verfassten Miniatur-Briefe und realitätsgetreue Spielutensilien spiegeln nicht nur die historische Erwachsenenwelt wider, sondern karikieren sie sogar.

Gefördert durch die Stiftung zur Förderung der Philatelie und Postgeschichte e.V.

Fashion Talks

7. Oktober 2011 bis 26. Februar 2012

Bundfaltenhose oder zerschlissene Jeans, High Heels oder Flip Flops – mit der Überlegung „Was ziehe ich an?“ stellen wir uns Tag für Tag zugleich die Frage „Wer möchte ich sein?“. Denn noch bevor wir etwas sagen, hat unsere Kleidung schon für, über und vielleicht auch gegen uns gesprochen. Die Ausstellung FASHION TALKS beleuchtet den individuellen und kollektiven Umgang mit Mode sowie die Botschaften, die wir mit unserem Outfit transportieren.

Wer bestimmt was „in“ oder „out“ ist? Wozu gibt es Uniformen? Was ist ein Emo? Welche Stylecodes gelten in Jugendszenen? Ob Karos, Abzeichen, Streetwear oder Tarnlook: auf rund 450 Quadratmetern nimmt die Schau alte und neue Modetrends genauer unter die Lupe. Anhand alltäglicher Kleidungsstücke wie beispielsweise der Jeans zeigt sie nicht nur, wie kleine Abweichungen die Schnitte, Muster und Nachbearbeitungen in Codes verwandeln, sondern auch wie das komplexe und raffinierte System „Mode“ funktioniert. Von der Kreation bis hin zur Vermarktung veranschaulicht sie die Strategien der Modekonzerne und Designer.

Bundfaltenhose oder zerschlissene Jeans, High Heels oder Flip Flops – mit der Überlegung „Was ziehe ich an?“ stellen wir uns Tag für Tag zugleich die Frage „Wer möchte ich sein?“. Denn noch bevor wir etwas sagen, hat unsere Kleidung schon für, über und vielleicht auch gegen uns gesprochen. Die Ausstellung FASHION TALKS beleuchtet den individuellen und kollektiven Umgang mit Mode sowie die Botschaften, die wir mit unserem Outfit transportieren.

Wer bestimmt was „in“ oder „out“ ist? Wozu gibt es Uniformen? Was ist ein Emo? Welche Stylecodes gelten in Jugendszenen? Ob Karos, Abzeichen, Streetwear oder Tarnlook: auf rund 450 Quadratmetern nimmt die Schau alte und neue Modetrends genauer unter die Lupe. Anhand alltäglicher Kleidungsstücke wie beispielsweise der Jeans zeigt sie nicht nur, wie kleine Abweichungen die Schnitte, Muster und Nachbearbeitungen in Codes verwandeln, sondern auch wie das komplexe und raffinierte System „Mode“ funktioniert. Von der Kreation bis hin zur Vermarktung veranschaulicht sie die Strategien der Modekonzerne und Designer.

KinderMedienWelten 1885 – 2011

16. März bis 20. Mai 2012

Fernsehen, CDs, Computerspiele, Sammelbilder, Internet: Medien sind für Kinder zentraler Bestandteil ihrer Lebenswelt. Mit ihnen tauchen sie in Phantasieräume ein und erschließen und gestalten zugleich ihre Umgebung – und das bereits seit über einhundert Jahren. Die Ausstellung gibt einen anschaulichen Einblick in die Geschichte von Kindermedien. Sie beleuchtet die Entwicklung der Kindermedien – von den Heftchen, Postkarten und Sammelbildern des ausgehenden 19. Jahrhunderts über View-Master, Kindergrammophone und Comic-Hefte bis hin zur heutigen Flut elektronischer Spiele an Konsolen und im Netz.

Fernsehen, CDs, Computerspiele, Sammelbilder, Internet: Medien sind für Kinder zentraler Bestandteil ihrer Lebenswelt. Mit ihnen tauchen sie in Phantasieräume ein und erschließen und gestalten zugleich ihre Umgebung – und das bereits seit über einhundert Jahren. Die Ausstellung gibt einen anschaulichen Einblick in die Geschichte von Kindermedien. Sie beleuchtet die Entwicklung der Kindermedien – von den Heftchen, Postkarten und Sammelbildern des ausgehenden 19. Jahrhunderts über View-Master, Kindergrammophone und Comic-Hefte bis hin zur heutigen Flut elektronischer Spiele an Konsolen und im Netz.

Do It Yourself. Die Mitmach-Revolution

30. März bis 2. September 2012

Ob Billy-Regal, Youtube-Clip oder Guerilla-Knitting: Das Selbermachprinzip hat in vielen Bereichen unseres Lebens Einzug gehalten und erschöpft sich längst nicht mehr im klassischen Heimwerken oder Handarbeiten. Das Internet ist zu einer beliebten Plattform für die Präsentation und den Vertrieb von Do It Yourself-Produktionen geworden. In Blogs und Foren tauschen die Macher und Macherinnen Tipps, Tricks und Rezepte aus. Gleichzeitig erfährt die Handarbeit offline eine Renaissance. Es werden Bäume und Zäune umstrickt, öffentliche Plätze als Nachbarschaftsgärten bepflanzt oder alte Feuerwehrschläuche zu Geldbörsen vernäht.

Die Ausstellung zeigt die Vielfalt und Bedeutung des DIY-Prinzips. Dabei spannt sie den Bogen von den Amateurkulturen des 19. Jahrhunderts über das klassische Heimwerken bis hin zum Wissens- und Informationsaustausch im Internet. Mit den fünf Bereichen Hobby, Arbeit, Gegenkulturen, Wissen und Medien werden die bedeutendsten Felder des Selbermachens in Geschichte und Gegenwart vorgestellt. Tüftler, Heimwerker, Bastler oder Pragmatiker? Bei einem interaktiven Test können die Besucherinnen und Besucher herausfinden, welcher DIY-Typ sie sind. Ein selbstgebautes Puppenhaus, Videos mit Pannen beim heimischen Handwerken oder kuriose Geschichten rund um den Akkuschrauber laden zum Austausch über eigene Erfahrungen ein.

GLÜCKSFÄLLE – STÖRFÄLLE. Facetten interkultureller Kommunikation

12. Oktober 2012 bis 24. Februar 2013

Andere Länder, andere Sitten! Achselzuckende Befunde wie diese bringen die Begegnung der Kulturen auf einen recht einfachen Nenner. In Zeiten von weltweiter Kommunikation, Globalisierung und Migration jedoch wird die Kenntnis fremder Gepflogenheiten und Gebräuche immer wichtiger. Denn je mehr die Welt zusammenwächst, je mehr die internationale Zusammenarbeit sich verdichtet, desto häufiger treffen unterschiedliche kulturelle Prägungen aufeinander.

Die linke Hand, die in arabischen Ländern als unrein gilt, die Schuhsohle, die das orientalische Gegenüber nicht sehen sollte, die ausgeschlagene Tasse Kaffee, die das Millionengeschäft platzen lässt – die Liste interkultureller Stolpersteine ist lang. Doch es sind gerade diese Nuancen und Befindlichkeiten, die unser Miteinander bestimmen und nicht selten über das Gelingen von Kommunikation entscheiden. Aus diesem Grund werden Manager von interkulturellen Trainern beraten, Soldaten von Ethnologen auf Auslandseinsätze vorbereitet und Touristen von ihrem Reise-Knigge vor fremdländischen Fettnäpfchen bewahrt.

Die Ausstellung „GLÜCKSFÄLLE – STÖRFÄLLE. Facetten interkultureller Kommunikation“ beleuchtet auf rund 450 Quadratmetern unterschiedliche kulturelle Hintergründe und überbrückt Wissens- und Erfahrungsbarrieren. Interaktive Stationen zeigen unter anderem, ob wir gerade langsamer oder schneller gehen als eine Brasilianerin oder ein Schweizer. Das Publikum kann an einer „Eskalationsschraube“ drehen oder einen „Kulturschock“ erfahren und dabei lernen, wie man diesen vermeidet. Dabei rückt die Ausstellung nicht nur andere, fremde Kulturen in den Blick, sondern konfrontiert die Besucherinnen und Besucher auch mit ihren eigenen kulturellen Wurzeln und Prägungen – und wirbt so nicht zuletzt für ein tolerantes Miteinander.

Eine Ausstellung unter der Schirmherrschaft von UNRIC Regionales Informationszentrum der Vereinten Nationen für Westeuropa. Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin.

TEMPO TEMPO! Im Wettlauf mit der Zeit

Bis 1. September 2013

Schnell noch einen Coffee-to-go mitnehmen, mit dem Smartphone bei Facebook ein Status-Update hinterlassen oder die neuesten Twitter-Nachrichten checken. Unser „alltäglicher Wahnsinn“ besteht aus dem permanenten Zwang, Zeitabläufe immer enger zu takten. Ein cleveres Zeitmanagement gilt als Tugend der Moderne. Multitasking ist dessen unbedingte Voraussetzung – doch eigentlich waren die Menschen schon im Zeitalter der Postkutsche immer im Wettlauf mit der Zeit.

Schnell noch einen Coffee-to-go mitnehmen, mit dem Smartphone bei Facebook ein Status-Update hinterlassen oder die neuesten Twitter-Nachrichten checken. Unser „alltäglicher Wahnsinn“ besteht aus dem permanenten Zwang, Zeitabläufe immer enger zu takten. Ein cleveres Zeitmanagement gilt als Tugend der Moderne. Multitasking ist dessen unbedingte Voraussetzung – doch eigentlich waren die Menschen schon im Zeitalter der Postkutsche immer im Wettlauf mit der Zeit.

Bin ich schön?

27. September 2013 bis 23. Februar 2014

Ein prüfender Blick in den Spiegel, ein Griff in die Frisur, noch etwas Rouge für die Wangen: Der Wunsch zu gefallen ist uralt und hält uns ein Leben lang auf Trab. Was oder wer aber ist schön? Ist, was schön ist, auch gut? Wie weit treibt uns das Diktat der Schönheit?

Die Ausstellung „Bin ich schön?“ widmet sich den vielfältigen Aspekten rund um die Macht und das Machen von Schönheit. Von den Paarungskriterien bei Mensch und Tier über mathematische Formeln der Ästhetik bis hin zu universalen Schönheitsmekrmalen beleuchtet sie biologische und kulturelle Grundlagen von Attraktivität. Sie benennt und hinterfragt medial konstruierte Vorbilder und nimmt auch die Schattenseiten des heutigen Schönheitskults in den Blick. Die scheinbar unbegrenzten Möglichkeiten moderner Digitaltechniken bilden dabei einen besonderen Schwerpunkt der Ausstellung.

„Bin ich schön?“ bietet ihren Besucherinnen und Besuchern die Möglichkeit, sich interaktiv mit der eigenen sowie der Schönheit anderer auseinanderzusetzen. Sie können ihr Gesicht morphen, ihre Stimme modulieren oder ihr ästhetisches Empfinden auf der Suche nach dem Goldenen Schnitt erforschen. Am Ende jedoch liegt Schönheit – glücklicherweise – immer noch im Auge des Betrachters.

Ein prüfender Blick in den Spiegel, ein Griff in die Frisur, noch etwas Rouge für die Wangen: Der Wunsch zu gefallen ist uralt und hält uns ein Leben lang auf Trab. Was oder wer aber ist schön? Ist, was schön ist, auch gut? Wie weit treibt uns das Diktat der Schönheit?

Die Ausstellung „Bin ich schön?“ widmet sich den vielfältigen Aspekten rund um die Macht und das Machen von Schönheit. Von den Paarungskriterien bei Mensch und Tier über mathematische Formeln der Ästhetik bis hin zu universalen Schönheitsmekrmalen beleuchtet sie biologische und kulturelle Grundlagen von Attraktivität. Sie benennt und hinterfragt medial konstruierte Vorbilder und nimmt auch die Schattenseiten des heutigen Schönheitskults in den Blick. Die scheinbar unbegrenzten Möglichkeiten moderner Digitaltechniken bilden dabei einen besonderen Schwerpunkt der Ausstellung.

„Bin ich schön?“ bietet ihren Besucherinnen und Besuchern die Möglichkeit, sich interaktiv mit der eigenen sowie der Schönheit anderer auseinanderzusetzen. Sie können ihr Gesicht morphen, ihre Stimme modulieren oder ihr ästhetisches Empfinden auf der Suche nach dem Goldenen Schnitt erforschen. Am Ende jedoch liegt Schönheit – glücklicherweise – immer noch im Auge des Betrachters.

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