C O N T E N T - S I N G L E . P H P

18. Juni 2019, 18.30 Uhr, Eintritt frei!

A C F : G A L E R I E
A C F : I N F O B O X

„Umschreiten“: Abb. 118, undatierte Zeichnung (c) Tembrock Forschungssammlung Berlin

Vortrag von Sophia Gräfe, Kultur- und Medienwissenschaftlerin (Leibniz-Zentrum für Literatur- und Kulturforschung)

Die Erforschung von Gesten bezieht sich gemeinhin auf die zwischenmenschliche Kommunikation. Spätestens mit der modernen Sprachforschung gehört sie zu den wichtigsten Aspekten die erklären, wie wir uns verstehen. Mit neueren Versuchen, auch Mensch und Maschine vermittels Gesten kommunizieren zu lassen, wird dieses Verständnis auf den Kopf gestellt: Der Bereich der Gestenforschung weitet sich auf Technik, Bilder, gar Zeichen aus.

Ein weiterer Aspekt ist die Frage nach Gesten in der Biologie. Auf der Suche nach der Grammatik des menschlichen Verhaltens haben sich Naturforscher wie Konrad Lorenz seit langem nach ritualisierten Bewegungsweisen bei den Tieren umgesehen. Der Vortrag gibt einen Einblick in die Geschichte der modernen Verhaltensforschung und die Rolle von Gesten in der Erforschung der Tiere..


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