C O N T E N T - S I N G L E . P H P

6. September 2018, 18.00 Uhr

A C F : G A L E R I E
A C F : I N F O B O X

+++ ACHTUNG: Die Veranstaltung findet statt in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften im Einsteinsaal des Akademiegebäudes am Gendarmenmarkt, Jägerstraße 22/23, 10117 Berlin. +++ Eintritt frei, Anmeldung erforderlich (bis 31.8.2018 möglich) +++

Eine Sprache zu erforschen, bedeutet immer auch, in die Lebenswelt ihrer Sprecher einzutauchen: Vier Sprachwissenschaftler*innen präsentieren Einblicke in ihre For­schung, die nicht allein am Schreibtisch stattfindet, sondern sie oft in weit entlegene Gebiete führt. Mit Kamera und Mikrofon ausgerüstet, erkunden sie fremde Sprachen in Grammatik und Wortschatz und erfahren nebenbei vieles, was das Alltagsleben der Sprecher*innen bestimmt.

Das Studium kleiner Sprachen und ethnologische For­schung hängen somit eng zusammen. In kurzen Vorträgen wird an diesem Abend gezeigt, wie man auf Vanuatu Geschichten erzählt, wie im Amazonasgebiet Trommeln Nachrichten überbringen, wie aufwändig traditionelle Schuhe auf Kamtschatka gefertigt werden und wie anders man in Papua Neuguinea mit Kindern spricht.

Mit den Sprachwissenschaftler*innen und Mitgliedern der Gesellschaft für bedrohte Sprachen Michael Dürr, Henrike Frye, Manfred Krifka und Frank Seifart.

 

Die Veranstaltung findet im Begleitprogramm zur Ausstellung Was fremde Sprachen anders machen in Kooperation mit dem Jahresthema „Sprache“ der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften statt.


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