Präsentation des Web-App-Prototypen auf der museum4punkt0-Werkschau am 24. Juni 2022 im Haus Bastian © SPK/photothek.de/Thomas Trutschel

Objekte in 3D

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3D-Modell Fernsehempfänger mit Nipkow-Scheibe – Telehor – nach Denes von Mihaly, um 1929, Modell Scanmore GmbH (Scanmotion®) ©MSPT

3D-Modell Klappenschrank für 100 Teilnehmende, 1886, Modell Scanmore GmbH (Scanmotion®) ©MSPT

3D-Modell Rotor-Chiffriermaschine Enigma M4, 1944, Modell Scanmore GmbH (Scanmotion®) ©MSPT

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Das Projekt museum4punkt0 wird gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

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Bild: museum4punkt0-Werkschau am 24. Juni 2022. ©SPK/photothek.de/Thomas Trutschel

Comic-Stipendium Berlin 2023

Ausstellung vom 6. Mai bis 3. September 2023

Die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa vergibt 2023 ganze achtzehn Stipendien an herausragende Berliner Comic-Künstler:innen. Diese stellen sich am 6. Mai um 12:00 Uhr auf dem Festival ComicInvasion Berlin dem Publikum vor. Im Anschluss wird die diesjährige Comic-Ausstellung eröffnet. Freut Euch auf eine inspirierende Werkschau, in der die Gewinner:innen des Comic-Stipendiums 2023 die Projekte, mit denen sie sich beworben haben, vorstellen.

Die Stipendiat:innen 2023

  • Marlene Krause
  • Xueh Magrini Troll
  • Maria Castello Solbes
  • Christine Fetz
  • Sophia-Louise Hirsch
  • Patricia Thoma
  • Aike Arndt
  • Salam Alhassan
  • Ella Cohen (aka Ellakookoo)
  • Christine Fahrenbruch (aka Rahel Süßkind)
  • Jens Harder (Jens Harder und Vincent Burmeister)
  • Clayton Junior
  • Patu
  • Rinah Lang
  • Judy Moore
  • Henna-Marie Räsänen
  • Mikael Ross
  • Sheree Domingo Betz (für die Residenz in Paris)

Die vom Museum für Kommunikation Berlin und dem Deutschen Comicverein e.V. organisierte Ausstellung der Arbeiten läuft vom 06. Mai bis 03. September 2023 und gibt einen Einblick in die vielfältige Welt der Berliner Comic-Kunstszene. Ein absolutes Highlight für alle Comic-Fans!

Plakat: © Mikael Ross für den Deutschen Comicverein e.V. 

Logo-Galerie: Deutscher Comicverein, ComicInvasionBerlin und Senatsverwaltung für Kultur und Europa

Roboter-Rallye im Museum

iPad-Verleih

Verleihbedingungen

  • Die Geräte werden zur Nutzung ausschließlich zum Spielen der Roboter Rallye überlassen. Eine Nutzung zu anderen Zwecken (privat oder gewerblich) ist unzulässig.
  • Die Geräte sind pfleglich zu behandeln, bei fahrlässig verursachten Schäden sowie bei
    Diebstahl behält das Museum für Kommunikation sich vor, den Ausleihenden in Haftung zu nehmen.
  • Das iPad oder Teile davon dürfen weder zur Nutzung an unberechtigte Dritte weitergegeben noch vermietet oder verkauft werden.
  • Die auf den iPad vorgenommene Softwareinstallation darf vom Ausleihenden nicht verändert
    werden.
  • Eventuelle Sonderregelungen, die über die hier festgelegten Bedingungen hinausgehen, müssen
    auf dem Verleihschein schriftlich festgehalten werden.
  • Bei Abholung der Geräte werden diese Nutzungsbedingungen durch Unterschrift auf dem
    Verleihschein anerkannt.
Buntstifte in einem Becher. Eine Kinderhand greift nach den Stiften.

Sonnenstunden: Fröhlich bunte Comic-Welten-Wesen

Workshop für Kinder ab 6 Jahren

Wie helfen Euch Comic-Figuren das Museum zu entdecken? Auch über andere nonverbale Zeichensysteme wie Symbole, Emojis und Signale könnt Ihr mit Menschen, Tieren und Robotern kommunizieren. Kleine Suchspiele durch das Museum führen Euch schließlich in die Kreativ-Werkstatt. Dort erfindet Ihr Euer eignes Comic-Wesen. Gestaltet mit ihm ein Comic-Heft oder Daumenkino und baut es als 3D-Figur zum Spielen.

Als Welcome-Modul / für Willkommensklassen kostenfrei.

Anfragen bitte mindestens 5 Wochen vor dem gewünschten Termin per E-Mail an vermittlung.mfk-berlin@mspt.de oder telefonisch 030 202 94 420.

Wir bieten den Workshop auf Anfrage in folgenden Sprachen an:

– Deutsch
– Englisch
– Ukrainisch
– Russisch
– Bulgarisch
– Italienisch
– Portugiesisch

Banner für die Roboter-Ralley im Museum für Kommunikation Berlin

Roboter Rallye im Museum

Augmented-Reality mit MR4 und Katzomat – immer Dienstag bis Sonntag, 10 – 16 Uhr

C-Bot ist verschwunden! Er hat sich ins Museum für Kommunikation Berlin geflüchtet und seine Buchstaben-Roboter-Freund:innen sind ihm direkt gefolgt. Die Comicfiguren MR4, eine Museumsroboterin der vierten Generation, und Katzomat, ihr digitales Haustier, nehmen Kinder zwischen 8 und 12 Jahren mit auf eine wilde Roboter Rallye im Museum, um sie wiederzufinden.

Mit Hilfe von Augmented-Reality-Technologie (AR) erkunden sie mit den Kindern während der Suche neugierig und schlau die Dauerausstellung Vom Faustkeil bis zum Smartphone – die Geschichte der Kommunikation.

Wer alle Buchstaben-Roboter gefunden hat, wird mit der Entdeckung einer geheimen Erfindung von MR4 in unserer geheimnisvollen Museums-Schatzkammer belohnt.

Das einzigartige digitale Vermittlungsangebot richtet sich an Schulkassen und an Kinder von 8 bis 12 Jahren ab sofort nur im Museum für Kommunikation Berlin.

Alle Infos auf einen Blick

Zeit: Dienstag bis Sonntag, 10 – 16 Uhr, am eintrittsfreien Museumssonntag (1. Sonntag im Monat) kann die Roboter Rallye nicht gespielt werden.
Anmeldung: vor Ort im Museum, die Anmeldung für Schulklassen erfolgt telefonisch unter +49 (0)30 202 94 0
Alter: 8 – 12 Jahre
Kosten: Museumseintritt (Freier Eintritt unter 18 Jahren, Erwachsene 8 Euro, ermäßigt 4 Euro), Benutzung der Roboter Rallye kostenlos
Gruppengröße pro iPad: 3 Schüler:innen, eine Familie
Spieldauer: ca. 45 min

Impressum

Konzept, Text & Illustration: Michael Beyer a.k.a. Mic Lololand

Projektleitung: Dietrich Wolf Fenner & Nadja Bauer

Umsetzung der App: Michael Beyer & NEEEU Spaces GmbH

Das Projekt wurde entwickelt im Rahmen von „dive in. Programm für digitale Interaktionen“ der Kulturstiftung des Bundes, gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Programm NEUSTART KULTUR.

AUF DEN BARRIKADEN!

Berliner Wochenende für die Demokratie im Museum für Kommunikation Berlin am 18. und 19. März 2023

Entdecken, mitmachen, gestalten: am 18. und 19. März 2023 beim Berliner Wochenende für die Demokratie! Zum Jubiläum der Märzrevolution von 1848 laden wir in Kooperation mit Kulturprojekte Berlin und verschiedenen weiteren Kulturinstitutionen zu einem vielfältigen Programm

Der Veranstaltungsauftakt wird am 18. März 2023, um 11 Uhr, um die Ecke vom Museum an der eigens für das Wochenende errichteten Barrikade an der Friedrichstr./Ecke Jägerstr. stattfinden.  

Die Führungen und Kinder-Workshops finden bei uns im Museum statt und können ohne vorherige Anmeldung besucht werden. Wir freuen uns auf Euch!

Ausstellungsführung: STREIT. Eine Annäherung

Die Ausstellung STREIT. Eine Annäherung im Museum für Kommunikation Berlin betrachtet die Entwicklungen, Herausforderungen und die Relevanz von „Streit“ aus historischer, kommunikativer, politischer und persönlicher Perspektive. Damit nähert sie sich dem Wesen des Streits und fördert eine Kompetenz, die für gelingendes Zusammenleben und eine demokratische Gesellschaft unabdingbar ist.

Samstag, 18. März: 13:30 und 15:00 Uhr 

Sonntag, 19. März: 11:00 und 13:30 Uhr 

Museumseintritt, Führung kostenlos

Workshops für Kinder ab 4 Jahren

DAFÜR!!! Alle Kinder haben Rechte.

Baut Euch im Museum Protest-Schilder. Setzt Euch ein für Gerechtigkeit und Demokratie. Welche Themen sind Euch besonders wichtig? Was fehlt in Deutschland, damit es allen gut geht? Vielleicht wollt Ihr auch für eine Sache in Eurem Kiez demonstrieren? Super, denn Kinder haben was zu sagen in diesem Land! 

Tiere streiten für den FRIEDEN!

Erfindet ein besonderes Tier. Was kann Euer Fabelwesen, um Streit zu schlichten und Frieden zu schaffen? Welche Superkräfte hat es? Wie heißt diese:r Friedensheld:in? Passt es in Eure Hosentasche? Egal wie groß: Aus buntem Material entsteht Eure wunderbares Friedens-Tier zum Mitnehmen.

Samstag, 18. März: 14:00 – 17:00 Uhr

Museumseintritt (Kinder frei), zzgl. Materialbeitrag: 1,50€

Expotizer zur Ausstellung STREIT. Eine Annäherung
Auf unserem ausstellungsbegleitenden Expotizer erfahrt Ihr jederzeit und gemütlich von zu Haus aus, wie und worüber wir eigentlich streiten, wer dabei welche Rollen spielt und wie Streit ein gutes Ende nehmen kann.

Anti-Diskriminierungs-Workshop

Workshop für Schulklassen (ab 9. Klasse) mit der Bildungsinitiative Ferhat Unvar: Dienstag, 15. März, 9:00 – 12:00Uhr

In diesem Workshop werden die Teilnehmenden über unterschiedliche Diskriminierungsformen informiert und sensibilisiert. Ihnen wird ein Raum zu Austausch und zur Reflektion gegeben. Wir tauschen uns über Handlungsmöglichkeiten gegen Diskriminierung aus und erarbeiten interaktiv, wie wir im Alltag Zivilcourage zeigen können und wollen.

Mit bunten Farben gegen braune Parolen

Workshops für Schulklassen (5. – 11. Klasse) mit Irmela Mensah-Schramm: Dienstag, 21. März, 9:00 – 10:30 Uhr und 11:00 – 12:30 Uhr

Irmela Mensah-Schramm verlässt ihre Wohnung selten ohne Kamera, Pinsel, Lösungsmittel und Schaber. Im Workshop „Mit bunten Farben gegen braune Parolen“ regt sie Schüler:innen an, selbst kreativ und gestalterisch gegen diskriminierende Parolen und Aufkleber im öffentlichen Raum zu werden.

Wenn ihr an einem der kostenlosen Workshops teilnehmen wollt, schreibt uns einfach über unseren Instagram-Kanal @mfk_berlin.

The Art of Coping with War – Ukrainische Fotografie

2. März 2023 bis 2. April 2023

Ausstellung zum European Month of Photography Berlin (EMOP)

Seit dem 24. Februar 2022 leben Ukrainer:innen in einer anderen Welt. Jede:r in der
Ukraine hat seine eigene Geschichte im Umgang mit der russischen Aggression.
Sie ist eingebettet in das gemeinsame Bild eines kollektiven Traumas. Solange sich das
Land im Kriegszustand befindet, ist es wichtig, zu beobachten und zu lernen, was in der
Ukraine geschieht.

In der Ausstellung »The Art of Coping with War« präsentieren fünf Fotograf:innen fünf
persönliche Reaktionen auf den Krieg. Jede:r von ihnen bearbeitet die traumatischen Erfahrungen auf ganz eigene Art und Weise, um daraus Kunstwerke zu formen. So entsteht ein gemeinschaftliches Bild des Krieges, das im Kontrast zur Darstellung der Situation in den Massenmedien eine viel nuanciertere emotionale Bandbreite transportiert. Es sind Beobachtungen des Krieges von innen.

Oleksandr Glyadelov, Documentation of the War, 2022-2023

Seit acht Jahren dokumentiert der Künstler den russischen Krieg gegen die Ukraine.
Seine Fotografien gehen weit über eine reine Dokumentation von Ereignissen hinaus,
offenbaren dem Betrachtenden stets einen breiteren Kontext und sind für das
weltweite Publikum ein Wegweiser hinter die Kulissen.

Yana Kononova, X-Scapes, 2022

X-Scapes ist eine Serie von unscharfen, namenlosen Landschaften, die unter dem
Einfluss von thermischen Effekten und Schockwellen von Explosionen auf
verschiedenen Materialien entstanden sind. Die Formen erinnern an geisterhafte
Dekorationen aus Fantasy-Filmen, in Wirklichkeit sind es jedoch architektonische
Schatten und Skelette der zurückgebliebenen Gebäude.

Sascha Kurmaz, The Red Horse, 2022-2023

Der Künstler dokumentiert sein Leben während des Krieges. Dabei sucht er nach
Antworten auf Fragen wie: Was bedeutet es, während eines Krieges Kunst zu schaffen?
Ist es möglich, die Erfahrung des Krieges künstlerisch zu vermitteln? Wie anders würde
ich über Kunst denken, wenn ich das Leben im Krieg nicht erlebt hätte?

Olena Subach, Hidden, 2022

Olena Subach drehte ihre Serie Hidden in ihrer Heimatstadt Lviv. Im Mittelpunkt stehen
die Museumsrestaurator:innen, die Kunst- und Kulturgüter an öffentlichen Orten vor
möglichen Zerstörungen und Raketenangriffen schützen. Ihre Fotografien enthalten
viel Trauer, aber auch viel Hoffnung und Zärtlichkeit.

Ihor Bondarenko, Flowers Under Attack, 2022

Die Serie Flowers Under Attack ist visuell am weitesten von der Realität des Krieges
entfernt, rückt dafür seine emotionalen Aspekte in den Fokus. Da jeden Tag Tausende
von Bomben auf das ukrainische Land fallen, werden die Blumen vor dem Hintergrund
der Explosionen zu einem Symbol für das Leben, das über den Tod siegt.

Die Ausstellung ist Teil des Projekts „Wartime Art Archive“, das vom Museum of
Contemporary Art NGO (MOCA NGO) in Kyjiw nach dem 24. Februar 2022 gestartet
wurde. Laufend beobachten die Kurator:innen des Museums ukrainische Künstler:innen, wie
sie mit ihrer Kunst auf den Krieg reagieren, und stellen die Werke in einem Archiv
zusammen.

Co-Kurator:innen
Halyna Hleba, Olga Balashova

Managerin
Kateryna Tykhonenko

Organisator:innen der Ausstellung sind das Museum of Contemporary Art NGO (Kyjiw),
die Botschaft der Ukraine in der Bundesrepublik Deutschland und das Museum für Kommunikation Berlin. Sie steht im Kontext des Europäischen Monats der Fotografie Berlin.

Pressemappe

©Ihor Bondarenko. Flowers Under Attack, 2022-2023. Courtesy to MOCA NGO

The Art of Coping with War – Ukrainische Fotografie

2. März 2023 bis 2. April 2023

Presseinfo und Einladung zur Ausstellungseröffnung mit Presserundgang am Donnerstag, 2. März 2023, 19 Uhr.

Bitte melden Sie sich hier bis zum 1. März für die Eröffnung an.

Pressebilder

Organisator:innen der Ausstellung sind das Museum of Contemporary Art NGO (Kyjiw),
die Botschaft der Ukraine in der Bundesrepublik Deutschland und das Museum für Kommunikation Berlin. Sie steht im Kontext des Europäischen Monats der Fotografie Berlin.

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