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Alle Wege führen nach Rom

Eine digitale Forschungsreise in die ewige Stadt

Folgen Sie historischen Postwegen über die Alpen und begeben Sie sich auf Spurensuche in den Sammlungen der Museumsstiftung Post und Telekommunikation. Denn wo hunderttausende Objekte sind, da führen auch Wege nach Rom. In der Online-Ausstellung „Postwege nach Rom“ beleuchten wir in insgesamt zehn Stationen Objekte, die von historischen Menschen-, Waren- und Nachrichtenströmen auf dem Weg in die Ewige Stadt berichten – ein digitales Storytelling-Projekt über Reisen, Italiensehnsucht und Romaufenthalte von Künstler:innen und anderen Menschen.

Die Online-Ausstellung ist Teil einer Kooperation mit dem Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. (AsKI)

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Partner von Deutsche Digitale Bibliothek

Über 700 Digitalisate verfügbar

Die Museumsstiftung Post und Telekommunikation besitzt die umfassendste Feldpost-Briefsammlung Deutschlands. Einen Schwerpunkt der Sammlung stellen ca. 20.000 Feldpostbriefe und Karten aus dem Ersten Weltkrieg dar.

100 Jahre nach Ende des Ersten Weltkriegs veröffentlicht die Musteumsstiftung über 700 aussagekräftige Feldpostbriefe aus den Jahren 1914 bis 1918 in der Deutschen Digitalen Bibliothek.

Die Deutsche Digitale Bibliothek ist ein Gemeinschaftsprojekt von Bund, Ländern und Kommunen. Seit 2007 vernetzt die virtuelle Bibltiohek die digitalen Bestände von Kultur- und Wissenseinrichtungen in Deutschland und macht sie in einem zentralen, nationalen Portal zugänglich. Sie bietet allen Menschen über das Internet freien Zugang zu digitalisierten Museumsobjekten, Büchern, Musikstücken, Denkmälern, Filmen, Urkunden und vielen anderen kulturellen Schätzen.

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Digitale Datenbanken

Recherchieren Sie online in unseren Beständen

Von der Objekt- über die Mediendatenbank bis zur Briefsammlung – in unseren digitalen Datenbanken stehen Ihnen knapp 25.000 Exponate zur Verfügung.

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Fernab der Heimat. Kriegsgefangenpost des Zweiten Weltkriegs

Online-Präsentation zum Schreiben in Kriegsgefangenschaft

In unseren Sammlungsbeständen befindet sich die umfangreichste Feldpost-Sammlung Deutschlands mit Briefen aus über drei Jahrhunderten. Eine Auswahl deutscher Kriegsgefangenenpost des Zweiten Weltkriegs ist online zugänglich: Rund 40 digitalisierte Briefe sowie Texte, Dokumente und Animationen bieten einen umfassenden Einblick über das Schreiben in Kriegsgefangenschaft – von Themen und Motiven über unterschiedliche Formate und Postwege bis hin zur Zensur der Sendungen.

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Ein Bild aus dem Depot in Berlin-Tempelhof. Im Bild werden die Briefkasten in unterschiedlichen Farben abgebildet.

Sammlungen der Museumsstiftung Post und Telekommunikation

Objekte erzählen Kommunikationsgeschichte(n)

Die Sammlungen der Museumsstiftung Post und Telekommunikation dokumentieren die historische Entwicklung des Post- und Fernmeldewesens in ihren vielfältigen Ausprägungen. Der gesetzliche Auftrag der Museumsstiftung, die „Entwicklung der Nachrichtenübermittlung und des damit in Zusammenhang stehenden Bank-, Güter- und Personenverkehrs im Post- und Fernmeldewesen“ zu erschließen, zu sammeln und darzustellen, erweitert das Spektrum der Sammelgebiete jedoch beträchtlich – bis hin zu den facettenreichen Erscheinungsformen der Kommunikation in Gegenwart und Zukunft

Das Archiv für Philatelie dokumentiert die Geschichte der Philatelie von den ersten Postwertzeichen bis zur neuesten Sondermarke. Zur Sammlung zählen neben wertvollen Raritäten und druckfrischen Neuausgaben auch Originalentwürfe, An- und Probedrucke, Ganzsachen, gelaufene Briefe, Druckstöcke und Stempel. Das bekannteste Exponat, die legendäre Blaue Mauritius, ist in unserer Schatzkammer zu bewundern.

> SAMMLUNGSKONZEPT

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