Antisemitismus im Briefumschlag. Die „Judenfrage“ in deutscher Privatkorrespondenz der NS-Zeit

– Begrüßung und Vorstellung des Feldpost-Archivs durch Dr. Veit Didczuneit, Sammlungsleiter Museum für Kommunikation Berlin

– Einleitung von Dr. Christoph Kreutzmüller und Dr. Hermann Simon, beide Historiker

– Buchvorstellung und Lesung mit Dmitri Silbermann

– offene Gesprächsrunde mit dem Publikum

Die Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen dem Metropol Verlag, der Deutschen Gesellschaft für Post und Telekommunikationsgeschichte (DGPT), der Stiftung Ernst-Reuter-Archiv und dem Museum für Kommunikation Berlin.