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22. September 2026
„Never again and again and again“ – Gefährdet KI die Erinnerung an den Holocaust?
Podiumsveranstaltung am Dienstag, 22. September 2026, 18 Uhr
Gefälschte, von künstlicher Intelligenz generierte Bilder des Holocaust überschwemmen zunehmend die sozialen Medien. Selbst für Expert:innen wird es schwieriger, authentische Aufnahmen von manipulierten Inhalten – sogenannten „KI Slops“ – zu unterscheiden. Gemeinsam mit der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) lädt das Museum für Kommunikation Berlin zu einem öffentlichen Gespräch. Mit Expertinnen diskutieren wir, wie Algorithmen die Verbreitung gefälschter Inhalte maßgeblich mitsteuern, mit welchen Ansätzen die historisch-politische Bildung auf diese Herausforderung reagiert und welche Hoffnungen auf dem neuen EU AI Act liegen.
Termin: Dienstag, 22. September 2026, 18 – 20 Uhr (Einlass 17.30 Uhr)
Teilnahme: kostenfrei
Anmeldung: https://eveeno.com/neveragain
Programm
Begrüßung
Anja Schaluschke, Direktorin Museum für Kommunikation Berlin und Kuratorin der Museumsstiftung Post und Telekommunikation
Begrüßung
Rüdiger Mahlo, Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ)
Gesprächsrunde
mit Eva Berendsen (Tech-Managerin, KI-Expertin, Autorin und LinkedIn-Top-Voice) und Mina Saidze (Leitung Kommunikation / Bildung im Netz, Bildungsstätte Anne Frank)
Empfang
Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ)
Termin: Dienstag, 22. September 2026, 18 – 20 Uhr (Einlass 17.30 Uhr)
Teilnahme: kostenfrei
Anmeldung: https://eveeno.com/neveragain
