
© Bundesarchiv, Bild 183-H0812-0031-001 CC-BY-SA 3.0
Vom analogen Fernsehen zum digitalen Mobil-TV
Ein kleiner audio-visueller Einblick in die letzte Entwicklung des Fernsehrundfunks am Mittwoch, 17. Juni 2026, 17 Uhr
Über mehrere Jahrzehnte basierten Innovationen beim Fernsehrundfunk auf analoger Technik. Der Wunsch nach besserer Bild- und Tonqualität und größerer Programmvielfalt machte den Übergang auf eine verbesserte technische Plattform erforderlich. Die Voraussetzung dafür: Die Bild- und Tonsignale sowie die Übertragungssysteme mussten digitalisiert werden.
Termin: Mittwoch, 17. Juni 2026, 17 Uhr
Kosten: Teilnahme kostenfrei
Beides konnten nur auf der Grundlage internationaler Standards erreicht werden. Hierzu wurden in den Ländern Entwicklungsprojekte gestartet, deren Ergebnisse in den Gremien wie ISO und EU-DVB-Projekt sowie ETSI verabschiedet wurden. Wie dies realisiert wurde, wird im Vortrag anhand kleiner Beispiele gezeigt.
Zum Referenten
Dr.-Ing. Manfred Kühn vertrat als Experte die Interessen der Deutschen Bundespost/Telekom in der ISO/MEG Videogruppe und dem HDTV-Projekt. Er leitete das Telekom-Projekt VIDINET und war als Leiter der Abteilung “Broadcast Networks & Services” an der DVB-T/T2 Markteinführung in Deutschland beteiligt.
Eine Veranstaltungen in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Post- und Telekommunikationsgeschichte e. V.