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Mein-Name-ist-Hase_Ausstellungsmotiv-Fuchs

Mein Name ist Hase! Redewendungen auf der Spur

29. Juni bis 16. Oktober 2016

Darauf geben wir Ihnen Brief und Siegel: Jeder von uns verwendet im Durchschnitt hundert Redewendungen am Tag! Sprichwörter, geflügelte Worte und Redensarten machen unsere Sprache anschaulicher, witziger und verständlicher. Sie öffnen uns die Augen und lassen uns die Ohren spitzen, sie motivieren, trösten und unterhalten – dabei haben wir von ihren historischen Hintergründen oft keinen blassen Schimmer. Oder wissen Sie, warum wir Lampenfieber haben und die Katze im Sack kaufen? weiterlesen


Studentenwerk

Spektrum. Das Beste aus 30 Jahren Plakatwettbewerb des Deutschen Studentenwerks

28. Juni bis 31. Juli 2016

Studiengebühren? Nein danke! – Elite? Für alle! – Studium Digitale? – gerne auch offline. – Und: Bääächelor! Was die Studentinnen und Studenten in Deutschland bewegt, wie sich das vermeintlich so „schöne Studentenleben“ in den vergangenen Jahren entwickelt hat: Das zeigen uns die Studentinnen und Studenten selbst.

Seit 30 Jahren lobt das Deutsche Studentenwerk bei Design-Studierenden in ganz Deutschland seinen Plakatwettbewerb aus; die besten Plakate aus diesem Wettbewerb sind nun bei uns zu sehen. Es ist eine visuelle Zeitreise durch 30 Jahre Hochschulreformen und Bildungspolitik.

Die Design-Studierenden spießen auf, was ihnen nicht passt, kritisieren manche Zustände in heutigen Hörsälen, zeigen aber auch, wie ein „ideales Studium“ für sie aussehen müsste. So haben Sie das Studium noch nicht gesehen!


Der FREIRAUM

NEU: der FREIRAUM

Ab 1. Juni 2016 – ein Future Lab im Museum für Kommunikation Berlin!

An dem Ort, wo 1935 das erste regelmäßige Fernsehprogramm öffentlich präsentiert wurde, spannt das jüngste Ausstellungsprojekt des Museums für Kommunikation Berlin den Bogen von Pioniertagen des Hörfunks und Fernsehens bis zur digitalen Zukunftsvision.

Lernen Sie im Green-Screen-Studio die Welt hinter der Kamera kennen oder werden Sie virtuell zum YouTube-Star! Drehen Sie die Zeit zurück, schnappen Sie sich die goldene Fernbedienung und gehen Sie auf Entdeckungsreise durch 80 Jahre Rundfunkgeschichte und -geschichten.

Der FREIRAUM wird im offenen Betrieb weiter optimiert. Wir laden Sie ein, ihn mit uns zu testen!

Abweichend von den normalen Öffnungszeiten des Museums steht der FREIRAUM unseren Besucherinnen und Besuchern wochentags erst ab 11 Uhr zur Verfügung.


MKB-Refugees-Welcome-fuer-Sidebar

Refugees Welcome

Für Willkommensklassen und andere Gruppen bieten wir verschiedene, offene Workshops an. Die Workshops sind kostenfrei und für Kinder von 6 bis 12 Jahren geeignet. Betreut werden die Kurse durch erfahrene PädagogInnen.

Anmeldung und Beratung: Wir beantworten alle Ihre Fragen gern auch telefonisch und sind dienstags bis donnerstags von 13–16 Uhr sowie freitags von 9–12 und 13–16 Uhr unter der +49 (0)30 202 94 205 oder per E-Mail an j.scherm*mspt.de für Sie erreichbar.

Unser vollständiges Angebot für geflüchtete Menschen finden Sie unter www.mfk-berlin.de/refugeeswelcome


Briefsammlung

Die Briefsammlungen der Museumsstiftung Post und Telekommunikation

Der Brief als Kommunikationsmittel gehört zu den ältesten Sammlungsobjekten der Museumsstiftung Post und Telekommunikation. Bereits mit Gründung des Reichspostmuseums 1872 wurden Feldpostbelege aus dem Krieg von 1870/71 gesammelt. Die Postmuseen und das Postwertzeichenarchiv sammelten bis zur Gründung der Museumsstiftung im Jahre 1995 hauptsächlich philatelistische Briefbelege. Abgesehen von den Briefen der Vor-Briefumschlagszeit, bei denen meist die beschriebene Seite zum Brief gefaltet wurde, besteht das Gros der alten Briefsammlung aus leeren – philatelistisch aber bedeutsamen – Briefhüllen.

In Fortsetzung und Erweiterung dieser Sammeltradition legt die Museumsstiftung den Schwerpunkt heute auf den vollständigen Brief – also auch auf die Kommunikationsinhalte. Dieser neuen Art des Sammelns ist die Sammlung von Feldpostbriefen, von Briefen aus der Zeit der deutschen Teilung, die von Deutschland nach Deutschland gingen, sowie die Sammlung von Freundschafts- und Liebesbriefen verpflichtet.

Diese Sammlung von Alltagsbriefen mit Schwerpunkt 19. und 20. Jahrhundert wird ergänzt durch besondere Einzelbriefe zur Dokumentation der allgemeinen Briefgeschichte. Die Gesamtzahl der Briefe beträgt rund 120.000. Aus unserer umfangreichen Sammlung stehen Ihnen in unseren Online-Datenbanken rund 3000 digitalisierte Briefe zur Verfügung.

Zur Briefsammlung